November 2011
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we are dust and shadow....
short-termed there are changes in the tourrouting relating the gigs from november 20th to 23rd!!!!!!!! new venues are: 20.11. Praha (CZ), Modra Vopice 21.11. Havlíčkův Brod (CZ), Bowling Bar 22.11. Stoky (CZ), Stara Kovarna 23.11. Havlíčkův Brod (CZ), Tempo Underground Cafe
October 2011
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we are dust & shadow
gorilla monsoon | beissert - tour 18.11.11 Potsdam - Archiv 19.11.11 Halle(Saale) – Rockstation 20.11.11 Štoky u Jihlavy – Stará Kovárna 21.11.11 Jihlava – Ultima Club 22.11.11 Humpolec – Lokál 410 23.11.11 Havlíčkův Brod – Bowling Club Bar 24.11.11 Prag - Chapeau Rouge 25.11.11 Budweis - Dead End Festival 26.11.11 Freiberg - Train Control 27.11.11 Wien - Viper Room …more info: GORILLA...
June 2011
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awaking the dragon...
we gonna play one show with an alternate cast @merkwürden/brn we are pleased to announce that we could gain our fellow hotte [cold california, risk it] for bass duties…expect a wild ride!!! commin’ up next: » operation double strike
May 2011
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March 2011
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communique:
» for more info «
February 2011
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operation double strike
Jun 24 - bike’n’roll festival bretnig-hauswalde/germany - www.bike-and-roll.de —————————————————————————————- Braindead + All for Nothing + Reno Divorce + Crushing Caspars + Still Screaming + Toxpack + Dyse +...
January 2011
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communique:
support: BEISSERT + FATAL SILENCE » http://www.facebook.com/event.php?eid=175092732525245&index=1
December 2010
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still available:
shirt - dunkelheit - 10€ + porto cd - thePusher [2010] - http://agoniarecords.com/index.php?pos=shop&lang=en cd - …nothin’ left to luv [2007] - 8€ + porto contact: thePusher[at]goatcrew.org
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the wild, immoral, excessive †-mass bacchanal II
back from czech!
next appearances: Dez 04 - rosis amuesierlokal - dresden, GERMANY Dez 10 - marktwirtschaft - halle/saale, GERMANY Dez 24 - zille - dresden, GERMANY some impressions from our short trip you’ll find below…
some pics of our jouney →
October 2010
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September 2010
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Man stelle sich eine Mischung aus dem schweren, groovenden Sound von PANTERA,...
– http://www.metal-district.de/md_cds::::5590:beissert_the_pusher.html
Band vocalist Beissert…wails like a banshee to be sure. The band is...
– http://www.imperiumi.net/index.php?act=albums&id=10832
Die deutsche Metal Band Beissert meldet sich endlich zurück! Mit ihrem zweiten...
– http://www.evilrockshard.net/de/magazin/reviews.s.3.3350.beissert-thepusher.html
Then, along comes a band like Beissert, and one finds oneself trying to think of...
– http://www.metalunderground.com/reviews/details.cfm?releaseid=4027
German metallers Beissert cement their place as one of the weirdest bands out...
– http://hangout.altsounds.com/reviews/121206-beissert-the-pusher-album.html
June 2010
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INTERVIEW >> pavillon666.fr
“Fais ce que tu voudras sera le tout de la loi! (sic)” http://www.pavillon666.fr/interview-metal-4949.php
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...und in der zwischenzeit >> →
>> metal1.info
Die Sachsen haben das Kunstwerk vollbracht, allerhand musikalische Strömungen zu einem sinnvollen Ganzen zu verschmelzen, sie erzeugen die verschiedensten Atmosphären und lassen dabei doch stets einen individuellen Stil durchscheinen.
>> friedhof-magazine.com
Tal y como dijo Napoleón malinterpretando a Maquiavelo, el fin justifica los medios, y en éste caso Beissert no han dudado a la hora de emplear cualquier medio a su disposición (e inspiración) para que “The Pusher” resulte un disco variado, ameno, y por encima de todo, agradable de escuchar.
>> the-pit.de
Schon die originellen Songtitel wie „Aal Ins Gekröse“ oder „Die Fabelhafte Welt Der Agonie“ lassen vermuten, dass es sich bei Beissert um keine 08/15-Band handelt – und siehe da, schon nach den ersten Minuten des Albums „The Pusher“ wird klar, dass hier vertonter Wahnsinn ansteht und jegliche Konventionen über den Haufen geworfen werden.
>> funeralrain.net
It also seems they don’t give half of a shit about what anyone says – this is music written purely by people who have written the music they want to hear.
>> flying-revolver.net
Der Herr Beissert hat mal gesagt „Wir wollen nur kurz auftauchen, Verwirrung stiften und dann wieder verschwinden“. Das gelingt problemlos, nicht zuletzt durch Songtitel, die mir ein großes Fragezeichen über den Kopf malen.
>> neckbreaker.de
Kaum einer Band gelingt es, so geschickt und gekonnt verschiedenste Stilistiken zusammenzukochen zu einem harmonischen und erstaunlich bekömmlichen Süppchen. […] Und schon rotiert die Platte von vorne und öffnet einem weitere Wunderwelten der Gitarrenmusik.
>> spirit-of-metal.com
”You may think you’ve had enough of all this bullshit and that it probably sounds like shit anyway. […] Hard to believe but once you get the knack for the band, I can only promise you that you’ll never get tired of playing it. Simply a great record if not a breakthrough album at all. Fantastic!”
" >> metallus.it
Interessanti ed estremamente bizzarri.
>> hierophant-nox.com
Beissert are a band who will make you re-evaluate the importance of keeping an open mind when it comes to your musical tastes.
>> igelmetal.de
Fazit: Alles in allem ist “The Pusher” ein absolut großartiges, wenn auch sehr abgefahrenes Album geworden, dass sicherlich nicht jedem gefallen wird. Mir hingegen hängt es bei jedem Durchlauf erneut den Kiefer aus.
>> musik.terrorverlag.de
Vertrackte, eigenwillige Gitarren-Rhythmen vermengen sich mit wirren, brutalen wie auch hymnischen Gesängen und werden klassischen Metal-Abläufen aus thrashenden Riffsalven, traditionellen Heavy-Melodien und eingängigen Groove entgegen gesetzt.
>> musikansich.de
Musikalisch gibt die Band ohrenscheinlich einen feuchten Furz auf dümmliche Genreschubladen und spielt ihre ganz eigene Interpretation von Metal.
>> metalblaze.at
Gleich zu Beginn hat man mit dem Titeltrack “The Pusher” zwar einen englischen Titel, der Text wird jedoch in Deutsch gesungen. Und beim zweiten Song “Die Dunkelheit uns mit sich nimmt” wo wir jetzt einen deutschen Namen haben wird - na ratet mal - auf Englisch geträllert. Gaaanz lustige Gesellen!
>> allover-ffm-rock.de
Mann, da kommt ja ein richtig eigenwilliger kranker Scheiß aus dem Dresdner Hechtviertel. Und zwar so schön krank, dass es ne wahre Freude ist.
>> planetheavymetal.de
Einfache Kost ist das ganze auf gar keinen Fall, was hier vom Dresdenvierer serviert wird. Das soll es aber auch nicht sein, denn hier wird der Hörer auch wieder mal richtig genötigt, sich mit einem Album zu beschäftigen.
>> metalnews.de
Verrauchter, bizarrer Haufen.
>> pavillon666.fr
De mon côté je pourrai rajouter, entre FAITH NO MORE et THE POLICE, entre Q.O.T.S.A et ROSE TATTOO, entre HATEBREED et SEPULTURA, entre RAVEL et CHOPIN aussi.
>> heavyhardes.de
Beissert aus dem schönen Sachsen ist mal wieder so eine Band, an der man sich als Rezensent tatsächlich die Zähne ausbeißen kann, denn so richtig wollen die vier Herren nirgends rein passen.
>> powermetal.de
Dresdener Metalbands sind ja mitunter etwas abseitig, eigenwillig und oft sehr heavy.
>> metal-underground.at.vu
Fazit: Selten erlebt man heutzutage Truppen die auf irgendeinen Trend einen feuchten Kehricht geben. Diese Formation tut dies mit Freuden und das Endergebnis besticht mit viel Eigenständigkeit. Wer mal aus dem Alltagssoundmatsch raus will sollte sich diese Band mal zu Gemüte führen.